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OLAFS TURM
Als #OlafScholz 2011 sein Amt als frisch gew├Ąhlter Hamburger B├╝rgermeister antrat, fand er unten am Fluss die skandal├Âse Chaosbaustelle der Elbphilharmonie vor, die ihm sein Vorg├Ąnger Ole von Beust in den Schlick gesetzt hatte.

Kaum hatte Scholz die ruhenden Bauarbeiten mit einer saftigen Zusatzzahlung von 200 Millionen Euro aus dem Stadts├Ąckel wieder in Gang gebracht, muss er sich gesagt haben: "Das war einfach: Steuerkasse auf, Kohle raushauen. Jetzt will ich aber auch mal so eine richtig verr├╝ckte Problembaustelle in den Schlick setzen!"

Also gab er beim windigen ├Âsterreichischen Immobilien-Tycoon Ren├ę Benko seinen #Elbtower in Auftrag, der unten an den Elbbr├╝cken 254 Meter in die H├Âhe ragen und bis zum letzten Tag von Olafs stolzem Ruhm k├╝nden sollte.

Jetzt mussten die Bauarbeiten am 100 Meter hohen Rohbau unterbrochen werden ÔÇô offensichtlich, weil Benko zahlungsunf├Ąhig ist. Zum Gl├╝ck lie├č sich Scholz damals in die Vertr├Ąge das Recht reinschreiben, den Turm wieder abrei├čen zu lassen, falls die Arbeiten ins Stocken geraten sollten.

Dieses Recht sollte die Stadt #Hamburg nun unbedingt in Anspruch nehmen. R├╝ckbau am besten von Wirecard-Pleitier Jan Marsalek ausf├╝hren lassen. Sollten die Abrissarbeiten ins Stocken geraten, den Turm einfach wieder von Bitcoin-Guru Sam Bankman-Fried aufbauen lassen.

Usw usf, bis zum j├╝ngsten Gericht.
Baustelle des Elbtowers bei Nacht.


LEITKULTUR
Was man früher so bei uns ins Fachwerk schnitzte: "Der Herr, Euer Gott, hat die Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland."
(5. Mose 10:19, Hannoversch M├╝nden, Hessen, Anno 1734)
Fachwerfassade. In einen Balken ist ein Bibelvers eingeritzt.


Auf der B├╝hne 1 Kopf, 1 Leib verteilt auf 6 Eimer: Thebenk├Ânig Pentheus weigerte sich, Dionysos zu verehren. Also versetzte der Gott Pentheus' Mutter in Raserei, und sie zerriss ihren Sohn.
(Euripides/Roland Schimmelpfennig: "Prolog/Dionysos. ANTHROPOLIS I", R: Karin Beier, SchauSpielHaus Hamburg)


"Wer bist du?", fragte ich die Frau mit Turban.
"Ich hei├če Beatrice Cenci", antwortete sie. "Ich lebte im 16. Jahrhundert. Mein Vater hielt mich gefangen und vergewaltigte mich. Daraufhin t├Âtete ich ihn. Ich wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet." (Ginevra Cantofoli im Bucerius-Forum, Hamburg)


WILDER WALD
Der "Wilde Wald" ist ein wahrer Dschungel mitten im hyperurbanen Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. In der Ferne quietscht die Hafenbahn, drumherum donnert LKW-Verkehr, und auf der angrenzenden Georg-Wilhelm-Strasse fahndet der Zoll nach Schmugglern.

Fr├╝her war das Waldgebiet eine Kleingartenanlage. Hier wurden in der Wohnungsnot der Nachkriegszeit viele Behelfsheime errichtet. Dann kam in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 die Gro├če Flut. Da das Gebiet tiefer als die umliegende, aufgesch├╝ttete Nachbarschaft liegt, ertranken hier besonders viele Menschen in ihren improvisierten Bauten. Ihre Unterk├╝nfte hatten kein zweites Stockwerk, in das sie sich retten konnten.

Nach der Flut lag die Fl├Ąche durchgehend brach. Hier hat die Natur gezeigt, was sie kann. In 60 Jahren hat sie auf den 10 Hektar einen wahren Urwald mitten im Hafengebiet entwickelt. Heute ist der Wilde Wald ein besonders sch├Ânes Beispiel f├╝r einen dichten Pionier- und Sukzessionswald mit Auwaldanteilen. Es ist der einzige Wald im gesamten Bezirk Hamburg-Mitte.

Nun droht dem Wilden Wald die Rodung. Auf dem Areal soll das neue Spreehafenviertel entstehen. Auf diesem etwa 20 Hektar gro├čen Gebiet sind 1.100 Wohnungen und 31.000 m┬▓ Brutto-Grundfl├Ąche Gewerbefl├Ąchen sowie Frei- und Gr├╝nfl├Ąchen geplant.

W├Ąhrend sich andere Metropolen Gedanken dar├╝ber machen, wie sie sich zur Schwammstadt umbauen k├Ânnen, um in Zeiten des Klimawandels ├╝berhaupt zu ├╝berleben, versiegelt Hamburg munter weiter Fl├Ąchen. Dass dies nun gerade in einem Gebiet passieren soll, wo zahlreiche Menschen bei einer Jahrhundertflut ertranken, ist besonders grotesk.

Einer der wichtigsten D├Ąmme gegen die Ganz Gro├če Flut sind W├Ąlder. Jeder Baum z├Ąhlt. Deswegen muss es heissen: "Wilder Wald bleibt!"

#wilderwald #wiwableibt #wilderwaldbleibt #allew├Ąlderbleiben #welovehh #hamburg #fridaysforfuturehamburg
In einem Laubbaum mit dickem Stamm h├Ąngt ein gelbes Holzkreuz, darauf steht: "Alle B├Ąume bleiben!!!"


Rasen ist gem├Ąht, Bier ist kalt, Brez'n sind frisch: Der Urlaub kann beginnen und darf gern 3 Wochen so weitergehen.


KÄFIG-KAMPF DER TECH-TYCOONS
Hin und wieder schreiben wir alten Kung-Fu-Meister auch gern mal ein kleines Tech-Feuilleton. Da wohl schon bald ein K├Ąfig-Kampf zwischen Musk und Zuckerberg ansteht, habe ich f├╝r meinen Dojo "stern+" einen Kampfstil-Vergleich der beiden Milliard├Ąre verfasst.

LINK (paid):
https://www.stern.de/gesellschaft/elon-musk-vs--mark-zuckerberg--das-duell---unser-autor-malt-es-sich-aus-33625030.html


Was w├Ąre passiert, wenn Gustave Flaubert seinen Roman "Madame Bovary" mit Hilfe von #ChatGPT geplottet h├Ątte?


KARRIERETIPPS F├ťR GEISTESWISSENSCHAFTLER (1):
Begreife Dich stets als Privatgelehrter, der aus reiner Menschenfreundlichkeit ein sorgf├Ąltig ausgew├Ąhltes Unternehmen an seinen Forschungsergebnissen teilhaben l├Ąsst.

In meinem neuesten Projekt untersuche ich die engen Wechselbeziehungen zwischen Boris Beckers Lebenswerk und der antiken Philosophie der Stoa.

Ver├Âffentlicht in der aktuellen Ausgabe der interdisziplin├Ąren Fachzeitschrift "stern".


ERDGEIST
Wir sehen hier ein Mysterium. Ein M├Ânch wandelt trittsicher ├╝ber Schlamm, w├Ąhrend ein Polizist hoffnungslos darin versinkt. Der Polizist verliert sein Gleichgewicht, w├Ąhrend der M├Ânch unersch├╝tterlich im Matsche steht. Der Geistliche geht ├╝ber Schlamm wie Jesus ├╝ber das Wasser. Wie kann das sein?
Nun, jeder Tai Chi-Adept sieht sofort: Der M├Ânch hat den Boden als Verb├╝ndeten, der Polizist hat ihn zum Feind. Was aber befindet sich in diesem Boden? Kohle. 110 Millionen Tonnen ruhen unter #Luetzerath.
Und eben diese Kohle hat der M├Ânch nun wohl ganz offensichtlich zum Verb├╝ndeten. Sie scheint ihn zu erden und durch ihn hindurchzusprechen: "Ich will im Boden bleiben. Deswegen verleihe ich diesem M├Ânch Kraft. M├Âge er mein Statthalter an der Oberfl├Ąche sein."

#LuetziBleibt #L├╝tzerathUnraeumbar


Ich bin ├╝brigens auch gerade in einem Tunnel unter #Luetzerath. Viel Spa├č beim R├Ąumen!

#AlleInDieTunnel #LuetziBleibt #L├╝tzerathUnraeumbar


Gestern: #Hamburg ohne Regen. Ich hoffe, das passiert nie wieder in diesem Jahr.


Wasserspiele in "Planten un Blomen", #Hamburg


Georg Kolbe: "Gro├če Kriechende" (1927), Stadtpark, #hamburg


Rosenkohl, du altes Fraktal! How's it hanging?

#gardening #fotografie


Gl├╝cklicherweise konnte ich mein mangelndes Talent immer durch mein fabelhaftes Aussehen wettmachen.


Danke, #lensa. Ich f├╝hle mich verstanden.


OSTERINSEL
Zieht das fettige Segel einer D├Ânerserviette vor├╝ber
Ducken sie sich
Immer auf der Hut vor Konquistadoren
Die sie auf T-Shirts drucken wollen
Manchmal pisst ihnen ein Pitbull ans Bein
Wen k├╝mmert's
Sie sind die G├Âtter der Gosse

(#Hamburg, #schanzenviertel #karoviertel)

#literatur #graffiti #streetart


Hiermit bewerbe ich mich als Pr├Ąsident des #H├Ąndel -Fanclubs #Hamburg.


Free speech activist at work.


DIE SONNENK├ľNIGE VON #MASTODON
Philipp Bovermann hat in der heutigen SZ was zum #Fediverse geschrieben.



Tagesprogramm: 20 Pflanzl├Âcher f├╝r Weissdorn ausheben, danach Lekt├╝re.
#gardening #literature #enzensberger


ELB-CHICAGO
So aus der Ferne sieht man gar nicht, dass der Hafen im Schlick erstickt und #Hamburg mit der #Elbvertiefung 800 Millionen in den Sand gesetzt hat. Naja, was soll's, verkaufen wir halt noch ein paar Schlick-Becken an China.


MAGICAL #FEDIVERSE
These are the federation statistics of my single-user-instance on #Friendica. I am following 631 people from different platforms. This connects me to 9,559 nodes (682,298 active users last month, 1,385,006 active users last six months, 1,239,478,426 registered users in total). The charts shows on which platforms they are distributed. Pure magic!


KATHEDRALE AUS BETON
Die franz├Âsische Stadt Royan liegt an einem strategisch wichtigen Punkt: Dort, wo die Gironde in den Atlantik fliesst. Schon Napoleon sagte ├╝ber diese Lage: "In Frankreich gibt es keinen interessanteren Punkt als die M├╝ndung der Gironde." Wenn Napoleon "interessant" sagte, dachte er entweder an Eroberung oder an Verteidigung.

Diese milit├Ąrische Schl├╝sselposition wurde der Stadt am Ende des Zweiten Weltkriegs zum Verh├Ąngnis. ├ťber die Gironde-M├╝ndung wachte seit Jahrhunderten die Festung "Le Fort du Chay". Die deutschen Besatzer integrierten sie in ihren "Atlantikwall" und bauten sie zu einem Flugabwehr-St├╝tzpunkt aus. So wurde Royan zum Ziel der Alliierten. 1945 wurde die Stadt von Bomben fast vollst├Ąndig zerst├Ârt.

Die franz├Âsische Nachkriegs-Regierung beschloss, auf den Tr├╝mmern des ehemals glanzvollen Belle-Epoque-Seebades ein "Labor der urbanen Recherche" zu errichten.

So entstand hier in den 50er Jahren am Reissbrett ein faszinierender Freilichtpark moderner Architektur. Noch heute k├╝ndet die weisse Stadt von Hunger nach Neuanfang und Zukunft. Die Entw├╝rfe zeigen Einfl├╝sse von Le Corbusier und Oskar Niemeyer. Hier ist es aufger├Ąumt, luftig, elegant.

Das markanteste Geb├Ąude der Stadt ist die Kathedrale Notre Dame von Guillaume Gillet. Der Turm ist 60 Meter hoch. Das gesamte Geb├Ąude ist ein statisches Wunderwerk aus Stahlbeton.

Der Schriftsteller Andr├ę Malraux, ehemals auch Kultusminister in der Nachkriegsregierung von Pr├Ąsident Charles de Gaulle, schrieb ├╝ber die Kirche:

"Sei schweigsam, wenn du diese Kirche aus Beton betrittst.

Hier ist alles Elan, Strenge, Rohheit, n├╝chterne Sch├Ânheit.

Der Halbschatten singt das Unsagbare, das G├Âttliche, wechselhaft und best├Ąndig wie das Meer."

#Architektur #Fotografie


BEST SHIP IN TOWN
Heute haben wir das neue Rettungsschiff der Hilfsorganisation #SeaWatch beim Tag der offenen T├╝r im Hamburger Hafen besichtigt. Die #Sea-Watch-5 ist 12 Jahre alt, 58 Meter lang und bietet Platz f├╝r etwa 500 Menschen. Urspr├╝nglich ist es ein norwegisches Versorgungsschiff f├╝r Windkraft- und ├ľlpattformen.

An Kr├Ąnen h├Ąngen zwei Schnellboote, mit denen die Menschen aus dem Meer gerettet werden. Die Schnellbote sind wendiger und nicht so hoch wie das Hauptschiff. So lassen sich Menschen einfacher aus dem Wasser ziehen. Bei der Rettung h├Ąlt sich das Hauptschiff in weiter Ferne auf, damit die Menschen in Panik nicht auf die Idee kommen, hinzuschwimmen, wenn ihnen die Bergung mit den Schnellbooten nicht schnell genug geht.

Die Crew nennt die Geretteten "G├Ąste". Die M├Ąnner kommen auf Deck unter Planen unter. F├╝r Frauen und Kinder gibt es eine Gemeinschaftsschlafkabine. Hier finden etwa 60 Personen Platz. "Safe Space", wie die Crew sagt. Der sei dringend notwendig, denn Frauen und Kinder h├Ątten die schrecklichsten Sachen auf der Flucht erlebt. Die M├Ąnner w├╝rden sich freuen, schnell wieder vom Schiff zu kommen. Nur die Frauen und Kinder nicht. Hier h├Ątten sie endlich einmal Ruhe und Sicherheit.

Die Crew ist froh ├╝ber ihre neuen Anti-S├Ąure-Duschen. Denn viele "G├Ąste" kommen mit Ver├Ątzungen an Bord, da sie in ihren Booten in einem Gemisch aus Salzwasser und Benzin sitzen, wodurch sich ihre Haut abl├Âst.

Es gibt ein Krankenzimmer, wo die ├ärzte und Pfleger - auch Dank Telemedizin - viel Not lindern k├Ânnen. Da die europ├Ąischen Beh├Ârden zwar keine Gefl├╝chteten mehr aufnehmen wollen, aber auch nicht f├╝r etwaige Tote verantworlich sein m├Âchten, werden sehr kranke Gefl├╝chtete im Ernstfall z├╝gig ausgeflogen. Danach melden sich allerdings immer sehr viele Menschen, die wegen Krankheit ebenfalls ausgeflogen werden m├Âchten. "Verst├Ąndlich", sagt ein Crewmitglied. "Aber viel Arbeit f├╝r die ├ärzte, echte Kranke von Simulanten zu unterscheiden."

Die Kommando-Br├╝cke ist nachts nur mit Rotlicht beleuchtet. Damit die Augen der Crew nicht vom grellen Licht geblendet werden. Die Mannschaft braucht all ihre Sehkraft, um mit dem Fernglas das Meer nach Fl├╝chtlingsbooten abzusuchen.

Manchmal finden sie die Boote Dank der Frontex-Drohnen, die ├╝ber den Menschen in Seenot kreisen. Wenn Seawatch die Drohnen in der Ferne ausmacht und dann #Frontex anfunkt und fragt, ob es da ein Problem gibt, sagt Frontex oft: "Da ist nix, fahrt weiter." Und wenn Seawatch dann an den Booten ankommt, sagen ihnen die Leute: "Ach, die Drohnen? Die kreisen schon seit Tagen ├╝ber uns."

Ein Crewmitglied sagt: "Ich kann akzeptieren, dass Menschen eine andere Ansicht zu Fl├╝chtlingspolitik haben als ich. Aber dass sie den Menschen beim Ertrinken auf ihren Drohnen-Monitoren zuschauen, das kann ich nicht begreifen."

#Hamburg #RegugeesWelcome


Two years ago, we brought some rosehips from Danmark and put them for months in the fridge for stratification. That's how they look today.

@plants group


"There are two monuments on the prehistoric underwater-site of drowned Hambourg that give instructions in 19 secret bar codes on how to rebuild society after a zombie-apocalypse and how to cook a hearty 'chili without carne' while also functioning as gigantic sex-toys for psychopathic river-gods. These utterly perverse pleasure-tools sended the crazy river-gods in such transports of rage that they destroyed the whole city."
("Ancient Astronaut Theories", Solaris City, 3021 A.D.)


Kleiner Kaktus. Ist er nicht sch├Ân? Will mich von nichts ├╝berzeugen, zwingt mir keine Debatte auf, hat keine Agenda. Manchmal bekommt er etwas Wasser, dann piekst er mich freundlich. Netter, kleiner Kaktus.


Nach jahrzehntelanger Feuer-Meditation gelang es dem alten Zenmeister nun g├Ąnzlich m├╝helos, die Flammen an der Regenbogenforelle entlangz├╝ngeln zu lassen, ohne dass sie den Fisch je auch nur ber├╝hrten.


FLAMMLACHS
ZUTATEN
1/2 Lachsforelle mit Haut (Oncorhynchus mykiss)

GEW├ťRZMISCHUNG
Paprika, 1 TL
Rohrzucker, 1TL
Zitronenpfeffer, 1TL
Salz, TL

DIP
Quark, Dill, Honig, Oliven├Âl, Pfeffer, Salz

ZUBEREITUNG
Fisch mit Gew├╝rzmischung beizen, mind. 1 Stunde im K├╝hlschrank ziehen lassen.

Etwa 1 Stunde am lodernden Feuer grillen, 45 Min. dicke Srite unten, dann Flammbrett umdrehen und 15 Min. d├╝nne Seite unten. Flammen z├╝ngeln am Fisch entlang, ohne ihn zu ber├╝hren.

Dazu Baguette mit Dip.


BARACK OBAMA: "THE G7-HIKER. BEST ELMAU-TOURS"
"Praktisch unerreichbar f├╝r den unge├╝bten Wanderer ist die abgelegene Obergamsbarth├╝tte. Dabei liegt sie an uralten Hirtenpfaden, die jedoch inzwischen ├╝berwuchert sind von undurchdringlichem hochalpinen Maquis. Wer jedoch den beschwerlichen Anstieg auf sich nimmt, wird belohnt mit absoluter Ruhe und einem beeindruckenden Panorama ├╝ber den gesamten Oberen Holstenkampkessel."
(Barack Obama: "The G7-Hiker. Die sch├Ânsten Touren um Schloss Elmau herum")

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